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Die TeXnische Komödie
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Die TeXnische Komödie

Die TeXnische Komödie ist die Vereinszeitung von DANTE e.V. Sie erscheint viermal im Jahr und wird ausschließlich an Vereinsmitglieder kostenlos verschickt. Alte Ausgaben können von Vereinsmitgliedern nachbestellt werden.

Da Die TeXnische Komödie neben Informationen zu Vereinsaktivitäten auch sehr viele Artikel zu (La)TeX und Typografie enthält, ist sie sehr lesens- und empfehlenswert. Ich behaupte dies nicht nur, weil auch immer wieder Artikel von mir darin zu finden sind, sondern weil ich selbst immer schon mit Spannung auf die nächste Ausgabe warte.

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Bei einigen meiner Artikel, wird immer wieder nachgefragt, ob man diese nicht auch als Sonderdruck oder Ähnliches, jedenfalls losgelöst von Die TeXnische Komödie bekommen kann. In der Regel habe ich dies bisher abgelehnt oder die Artikel nur unter strengsten Auflagen herausgerückt. Dies hat je nach Artikel unterschiedliche Gründe. So gibt es beispielsweise einen Artikel, dessen Abbildungen stark vom Ausgabemedium abhängen. Durch das falsche Medium kann es geschehen, dass die Abbildungen eine total falsche Wirkung erzielen. Es gibt andere Artikel, bei denen ich immer noch hoffe, sie irgendwann in einem Buch neu aufzubereiten. Eine Veröffentlichung im Internet könnte dies extrem erschweren.

Trotz aller guter Gegenargumente habe ich mich entschlossen, einige Artikel nun doch als PDF zur Verfügung zu stellen. Allerdings treffe ich dabei einige rechtliche Einschränkungen, um deren Beachtung ich ersuche. Sollten mir irgendwelche Verstöße gegen diese Bedingungen bekannt werden, behalte ich mir nicht nur rechtliche Schritte vor. Darüber hinaus werden sofort sämtliche Artikel von meiner Homepage verschwinden und auch keine neuen mehr erscheinen. Stattdessen werde ich diejenigen, die gegen die Auflagen verstoßen haben, nach Möglichkeit hier nennen, so dass die Anwender wissen, wem sie den Verlust zu verdanken haben.


Rechtliche Bedingungen für den Download, die Speicherung und den Besitz der nachfolgend aufgeführten Dokumente

Reproduktion oder Nutzung der nachfolgend aufgeführten Dokumente durch konventionelle, elektronische oder beliebige andere Verfahrung ist nur im nicht-kommerziellen, privaten Rahmen sowie im Rahmen nicht-kommerzieller, öffentlicher Schulen und Hochschulen gestattet. Verwendung in größerem Umfang bitte zur Information bei DANTE e.V. melden. Für die kommerzielle Nutzung ist die Zustimmung des Autors (Markus Kohm) einzuholen.

Die Speicherung auf einem elektronischen Wechselmedium, beispielsweise einer CD, oder einem elektronischen Medium, das mehreren Benutzern zugänglich ist, beispielsweise in einem Verzeichnis eines Fileservers oder auf einem über das World Wide Web zugänglichen Medium, ist nicht gestattet. Ein Ausdruck in mehr als drei Exemplaren wird als kommerzielle Nutzung betrachtet und ist ebenfalls nicht gestattet. Links auf einzelne Artikel oder PDF-Dateien sind nicht gestattet. Links sind stattdessen auf dieses Dokument, http://kohm.de.tf/markus/artikel.html, zu setzen. Ein Ausdruck für eine dritte Person oder im Auftrag einer dritten Person wird als kommerzielle Nutzung betrachtet und ist ebenfalls nicht gestattet.


Im Folgenden sind die Artikel mit ihrer Zusammenfassung aufgeführt. Dazu ist jeweils ein Link auf eine PDF-Datei und die ungefähre Größe der Datei angegeben.

Verkleinerte und vergrößerte Ausgabe mit LaTeX

Eine der immer wiederkehrenden Fragen zu LaTeX betrifft die korrekte Vorgehensweise zur Vergrößerung oder Verkleinerung von Dokumenten. Da diese Fragen unterschiedlich motiviert sein können und der Fragesteller sich oftmals über seine Motive nicht vollständig klar ist, fällt es den Experten häufig nicht leicht, die Frage in der Hinsicht korrekt zu beantworten, dass der tatsächlich gewünschte Effekt erzielt wird.

Im nachfolgenden Artikel werden deshalb ausgehend von einem häufig anzutreffenden Fallbeispiel verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und gegeneinander abgewogen. Aufmerksame Leser der deutschspachigen DE-TeX/DANTE-FAQ wird es nicht verwundern, zumindest eine der hier empfohlenen Lösungen dort in Kurzform wiederzufinden.

Erschienen in Die TeXnische Kommödie 1/1999, Seite 7 bis 26.
texresize.pdf (236 KByte)
(Dieses Dokument erzielt seine korrekte Wirkung nur bei einer Auflösung von 1240 dpi)
 

Satzspiegelkonstruktionen im Vergleich

Die Konstruktion von Satzspiegeln, also die Bestimmung des Textbereichs auf der Seite, ist eine Kunst, die seit dem Mittelalter von Profis gepflegt wird. Im Laufe der Zeit wurden viele unterschiedliche Verfahren ersonnen, verworfen, vergessen, aber auch weiterentwickelt und dokumentiert. Einige dieser Verfahren sind mit Schlagworten belegt, die sie legendär machen. Obwohl angeblich an jeder Legende auch etwas Wahres ist, birgt die Legendenbildung auch Gefahren. Es gilt daher, Legende und Wirklichkeit miteinander zu vergleichen.

Erschienen in Die TeXnische Komödie 4/2002, Seite 28 bis 48.
komasatzspiegel.pdf (200 KByte)


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Letzte Änderung: Markus Kohm, 2008-08-12